Verglichene Shops: 8 | Aufgelistete Produkte: 156909 | Personen online: 3 live
  1. Startseite
  2. Blog
  3. Fallout: Chroniken des postnuklearen Amerika
Fallout: Chroniken des postnuklearen Amerika

Fallout: Chroniken des postnuklearen Amerika

Der Anfang: von Wasteland zu Fallout Die Geschichte von Fallout beginnt nicht mit dem ersten Spiel der Reihe, sondern mit seinem geistigen Vorgänger — Wasteland (1988), einem rundenbasierten Rollenspiel in einem postapok...

Der Anfang: von Wasteland zu Fallout

Die Geschichte von Fallout beginnt nicht mit dem ersten Spiel der Reihe, sondern mit seinem geistigen Vorgänger — Wasteland (1988), einem rundenbasierten Rollenspiel in einem postapokalyptischen Setting, entwickelt von Interplay. Dieses Spiel setzte den Ton für zukünftige Projekte und legte das Fundament für ein Genre, das später ikonisch wurde. Als Interplay die Rechte für eine Fortsetzung von Wasteland nicht bekam, entschied sich das Team, ein eigenes Universum zu erschaffen — so entstand die Idee zu Fallout.
Inspiriert von der Ästhetik der 1950er Jahre, den Ängsten des Kalten Krieges und Filmen wie Mad Max, erschien das erste Fallout-Spiel 1997. Entwickelt wurde es von Black Isle Studios unter der Leitung von Tim Cain. Ursprünglich sollte das Spiel auf dem GURPS-System basieren, doch stattdessen entstand das einzigartige SPECIAL-Rollensystem — Strength, Perception, Endurance, Charisma, Intelligence, Agility, Luck.
Das Spiel überraschte mit einer erwachsenen, düsteren und dennoch ironischen Atmosphäre einer postnuklearen USA, in der die Kultur im Retro-Stil stecken geblieben war, während die Technologie der Zeit weit voraus war — bis die Welt im atomaren Feuer unterging. Der visuelle Stil, die nichtlineare Handlung, die tiefgründige RPG-Mechanik und die moralischen Dilemmata machten Fallout zur Legende und begründeten eine der bedeutendsten Rollenspielreihen der Videospielgeschichte.

Fallout (1997) — der Beginn von allem

Die Ereignisse des ersten Spiels spielen im Jahr 2161, 84 Jahre nach dem Großen Atomkrieg am 23. Oktober 2077. Der Konflikt zwischen den USA, China und anderen Mächten dauerte nur zwei Stunden, veränderte aber die Welt für immer und verwandelte sie in eine radioaktive Einöde. Die wenigen Überlebenden fanden Zuflucht in unterirdischen Vault-Tec-Komplexen.
Der Spieler übernimmt die Rolle eines Bewohners von Vault 13, der beauftragt wird, einen Wasserchip zu finden, um das Überleben seiner Gemeinschaft zu sichern. Auf seiner Reise trifft er auf Raider, Mutanten und eine mysteriöse Figur namens der Meister — ein Wesen, das die Menschheit durch erzwungene Mutation vereinen will.
Das Spiel ist ein klassisches Rollenspiel mit isometrischer Ansicht und rundenbasierten Kämpfen. Es legt großen Wert auf moralische Entscheidungen und Handlungsspielraum. Fallout wurde für seine Atmosphäre, Nichtlinearität und philosophische Tiefe gelobt. Es legte den Grundstein für die ganze Reihe mit postapokalyptischen Landschaften, Vaults, Strahlung, Mutanten und dem ewigen Überlebenskampf.

Fallout 2 (1998) — Freiheit und Satire

Der zweite Teil erschien nur ein Jahr später und spielt 80 Jahre nach dem ersten — im Jahr 2241. Der Protagonist ist der Auserwählte, ein Nachkomme des Vault-Bewohners aus dem Original. Seine Aufgabe ist es, ein Gerät namens GECK (Garden of Eden Creation Kit) zu finden, das Natur und Zivilisation wiederherstellen kann.
Fallout 2 behielt die Grundlagen des Originals bei, wurde aber umfangreicher, satirischer und verrückter. Politik, Sex, Drogen, Konzerne und Religion — nichts blieb verschont. Das Spiel bot zahlreiche Enden und Spielwege und festigte damit den Ruf der Serie als eine der variabelsten RPGs ihrer Zeit.

Fallout 2

Fallout Tactics: Brotherhood of Steel (2001) — taktischer Spin-off mit Kampf-Fokus

Fallout Tactics: Brotherhood of Steel ist ein unkonventioneller Spin-off der Reihe, erschienen 2001 und entwickelt von Micro Forté. Im Gegensatz zu den klassischen RPGs Fallout und Fallout 2 legt das Spiel den Schwerpunkt auf taktische Kämpfe, Team-Management und strategische Planung. Es war das erste Spiel der Serie mit Multiplayer-Modus und bot Kämpfe in Echtzeit oder rundenbasiert — je nach Wahl des Spielers.
Die Handlung spielt im Mittleren Westen der USA zwischen den Ereignissen von Teil eins und zwei. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Rekruten der Brotherhood of Steel, einer technokratischen Eliteorganisation, die fanatisch vorzeitliche Technologie schützt. Nach dem Absturz von Luftschiffen wird die Einheit von der Hauptorganisation abgeschnitten und beginnt, ein eigenes Imperium aufzubauen — erstmals mit Mitgliedern wie Mutanten, Ghoulen, Hunden und sogar Robotern.
Das Gameplay konzentriert sich auf die Steuerung eines Trupps, dessen Mitglieder unterschiedliche Eigenschaften, Fähigkeiten und Rassen besitzen. Der Spieler kämpft gegen Raider, Mutanten, Tiermenschen, Roboter und einen Kult namens Riveren. Jede Mission ist ein separater Schauplatz mit taktischen Aufgaben: Säuberung, Rettung, Aufklärung oder Eliminierung eines Ziels. Es gibt drei Kampfmodi: rundenbasiert einzeln, rundenbasiert im Team oder Echtzeit mit Aktionspunkten.
Obwohl Fallout Tactics nicht den Erfolg der Hauptspiele erreichte, erweiterte es die Lore der Brotherhood of Steel, zeigte ihre internen Konflikte und Expansionsbestrebungen. Das Spiel führte Vault Zero ein — das legendäre Kommandozentrum des vorzeitlichen Vault-Netzwerks mit der KI „Calculator“, die als Endgegner dient.
Trotz technischer Probleme und linearer Struktur bietet Fallout Tactics ein tiefes Kampfsystem, eine große Vielfalt an Rassen und Klassen sowie eine einzigartige Atmosphäre des militaristischen Postapokalypse-Szenarios. Es wurde zu einem wichtigen Bestandteil des Fallout-Universums, inspirierte zukünftige Projekte und erhielt das Interesse an der Serie in den frühen 2000ern.

Fallout: Brotherhood of Steel (2004) — der Flop, den niemand kommen sah

Nach dem Erfolg der ersten beiden Fallout-Spiele und dem Nischenhit Fallout Tactics wollte Interplay Entertainment das Konsolenpublikum erreichen und die Reihe für ein neues Format anpassen. Das Ergebnis war Fallout: Brotherhood of Steel, veröffentlicht im Januar 2004 exklusiv für PlayStation 2 und Xbox.
Im Gegensatz zu seinen Vorgängern hatte dieses Spiel nichts mit tiefgründigen Rollensystemen, offener Welt oder moralischen Entscheidungen zu tun — jene Elemente, die Fallout zum Kult gemacht haben. Stattdessen wurde es ein linearer Action-Titel mit isometrischer Perspektive, Arcade-lastigem Gameplay und simplen Kampfsystem. Es ist ein schmerzlicher, aber wichtiger Moment in der Fallout-Geschichte. Er zeigte Entwickler:innen und Fans, dass der Geist von Fallout mehr ist als Name und Setting. Es sind Ideen, Atmosphäre und Tiefe — und die kann man nicht durch linearen Action und düsteren Soundtrack ersetzen. Vielleicht verdient das Spiel Beachtung als historischer Teil, doch für die meisten Fans bleibt es ein dunkles Kapitel, das man lieber vergisst.

Fallout 3

Fallout 3 (2008) — die Wiedergeburt der Legende

Nach dem Bankrott von Interplay erwarb Bethesda Softworks — die Entwickler von The Elder Scrolls — die Rechte an der kultigen Fallout-Reihe. Im Jahr 2008 kehrte die Serie mit Fallout 3 zurück und wurde radikal neugestaltet: vollständige 3D-Grafik, Perspektive aus der ersten/dritten Person, offene Welt und Kämpfe in Echtzeit — und dennoch blieb die ikonische postapokalyptische Atmosphäre erhalten.
Die Handlung spielt im Jahr 2277 in den Capital Wastelands — dem zerstörten Washington, D.C. Der Protagonist — ein Bewohner von Vault 101 — verlässt den Bunker auf der Suche nach seinem Vater, der gegen die Regeln verstoßen hat. Während seiner Reise wird der Spieler in den Konflikt zwischen der Enklave und der Brotherhood of Steel hineingezogen und mit moralischen Entscheidungen sowie deren Konsequenzen konfrontiert.
Fallout 3 gewann zahlreiche Auszeichnungen und wurde ein Megahit, der neue Spielende begeisterte. Trotz Kritik von Veteranen wegen „Casualisierung“ bewahrte das Spiel den Geist des Originals — düstere Atmosphäre, schwarzer Humor, Entscheidungsfreiheit und Nichtlinearität. Es ebnete den Weg für eine neue Generation von Fallout-Spielen und veränderte die Vorstellung davon, was ein modernes RPG sein kann.

Fallout: New Vegas (2010) — Rückkehr zum klassischen Geist

Fallout: New Vegas wurde von Obsidian Entertainment entwickelt, einem Studio mit Veteranen des ursprünglichen Fallout-Teams. Es gilt als spiritueller Nachfolger von Fallout 2 — und für viele Fans ist es der beste Teil der Reihe. Die Handlung spielt im Jahr 2281 in der Mojave-Wüste, wo auf den Ruinen von Las Vegas das neue Kalifornien entstanden ist.
Der Protagonist — ein Kurier — wird zu Beginn des Spiels angeschossen und dem Tod überlassen. Gerettet von einem mysteriösen Roboter namens Victor gerät er in einen epischen Konflikt zwischen der NCR (New California Republic), Caesars Legion — einer autoritären Armee nach römischem Vorbild, Mr. House — dem technokratischen Herrscher von New Vegas, und der anarchistischen Bewegung „Viva la Unabhängigkeit“.
Fallout: New Vegas ist bekannt für sein tiefes Entscheidungssystem, komplexe Fraktionen, variable Spielverläufe, nichtlineare Handlung und dunklen Humor. Die Spielenden können das Schicksal der Region auf vielfältige Weise beeinflussen — von Diplomatie bis zu Völkermord. Trotz technischer Probleme beim Start (vor allem auf Konsolen) wurde das Spiel gefeiert und entwickelte sich zum Kultklassiker, der die Serie bei Hardcore-Spielenden festigte.
Es zeigt, wie RPGs Freiheit, Philosophie und politische Intrigen verbinden können — und gilt bis heute als Maßstab für narrativen Tiefgang in offenen Spielwelten.

Fallout 4

Fallout 4 (2015) — Größe, Aufbau und moralische Dilemmata

Fallout 4 ist der fünfte Hauptteil der Reihe, entwickelt von Bethesda Game Studios und am 10. November 2015 veröffentlicht. Die Handlung spielt im Jahr 2287 — zehn Jahre nach Fallout 3 und 210 Jahre nach dem Großen Krieg. Der Spieler übernimmt die Rolle des „Einzigen Überlebenden“ aus Vault 111, der die Oberfläche betritt, um seinen entführten Sohn zu finden — und gerät dabei in einen Konflikt zwischen vier Fraktionen: Brotherhood of Steel, Institute, Minutemen und der Railroad.
Das Spiel führte ein umfangreiches Crafting- und Siedlungsbau-System ein. Spieler:innen können Ressourcen sammeln, Häuser bauen, Generatoren, Geschütze, Farmen und sogar Handelsplätze errichten. Die Siedlungsmechanik wurde zu einem der meistdiskutierten Features und ermöglichte es, Ödlande in blühende Gemeinschaften zu verwandeln.
Auch das Kampfsystem wurde überarbeitet: Es wurde zu einem vollwertigen Shooter mit der Möglichkeit, V.A.T.S. im Zeitlupenmodus zu verwenden. Zum ersten Mal erhielt der Protagonist eine vertonte männliche oder weibliche Stimme, und die Dialoge wurden filmischer gestaltet — was Kritik wegen der Vereinfachung von Rollenspielelementen und begrenzter Entscheidungsfreiheit auslöste.
Die Rollenspielmechanik wurde geändert: Statt Skills gibt es nun das S.P.E.C.I.A.L.-Perk-System mit sieben Attributen und einzigartigen Fähigkeiten. Es gibt kein Level-Limit, was maximale Freiheit beim Charakteraufbau ermöglicht.
Trotz Kontroversen wurde Fallout 4 kommerziell erfolgreich, verkaufte über 12 Millionen Exemplare am ersten Tag und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Modding wurde aktiv unterstützt, einschließlich der offiziellen Plattform Creation Club, und 2024 erschien ein Next-Gen-Patch mit verbesserter Grafik, neuen Quests und 4K-Unterstützung.
Die Handlung greift ethische Fragen auf: Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? Kann man Synths vertrauen? Wie weit darf Wissenschaft gehen? Diese Themen machen Fallout 4 zu einem philosophischen Erlebnis im postapokalyptischen Setting.

Fallout 76 (2018) — das Online-Experiment, das überlebte

Fallout 76 ist das umstrittenste und ambitionierteste Projekt von Bethesda Game Studios, veröffentlicht am 14. November 2018. Es ist das erste Online-Multiplayer-Spiel der Serie. Die Handlung spielt im Jahr 2102 — nur 25 Jahre nach dem Großen Krieg. Die Spieler verlassen Vault 76 am Tag der Rückgewinnung, um das postapokalyptische West Virginia — bekannt als Appalachia — zu besiedeln.
Beim Launch wurde das Spiel massiv kritisiert: fehlende NPCs, Bugs, schlechte Optimierung, leer wirkende Welt und fragwürdige Designentscheidungen. Fallout 76 schien unfertig und seelenlos, besonders im Vergleich zu den Einzelspielerteilen der Reihe. Doch Bethesda entwickelte den Titel kontinuierlich weiter: lebendige Charaktere, vollständige Storys, Fraktionen, Raids, Events, Seasons und sogar die Option, sich in einen Ghoul mit einzigartigen Fähigkeiten zu verwandeln.

  • Erkundung einer offenen Welt mit realen Schauplätzen West Virginias — von Brücken und Resorts bis hin zu Geisterstädten;
  • Siedlungsbau mit dem C.A.M.P.-System: Geschütze, Werkstätten, Farmen und Shops errichten;
  • Kämpfe gegen Mutanten, Raider, Roboter und Kreaturen aus lokaler Folklore — darunter Mothman und der Schneemensch;
  • Nuklearwaffen zur Zonen-Säuberung und für seltene Beute;
  • Perksystem über Karten, die je nach Spielstil kombiniert und getauscht werden können;
  • Microtransactions über den Atomic Shop — rein kosmetisch, ohne Einfluss auf das Gameplay.

Mit dem Wastelanders-Update 2020 erlebte Fallout 76 eine Renaissance, und 2024 gewann es dank der Amazon Prime-Serie „Fallout“ erneut an Popularität. Heute erhält das Spiel regelmäßige Patches, saisonale Events und neue Expeditionen, darunter Atlantic City und Skyline Valley.
Auch wenn es nicht den Kultstatus erreicht hat, ist Fallout 76 ein Beispiel dafür, wie ein gescheiterter Start in einen stabilen Online-Titel verwandelt werden kann. Fallout 76 ist ein Experiment, das überlebt hat — und weiterhin wächst, mit einem einzigartigen Blick auf das Fallout-Universum im MMO-Format.

Fallout — TV-Serie (2024) von Amazon Prime

Die im Jahr 2024 veröffentlichte Serie erhielt positive Bewertungen und brachte eine neue Zielgruppe zur Fallout-Franchise. Die Handlung spielt im Jahr 2296 — dem bisher spätesten Zeitpunkt der Serienchronologie. Die Hauptfigur, Lucy MacLean, verlässt Vault 33 und sucht ihren Vater. Auf ihrer Reise trifft sie auf einen Soldaten der Brotherhood of Steel und einen mutierten Ghoul, der einst Schauspieler war.
Die Serie erweitert das Fallout-Universum und zeigt neue Regionen, Vaults und Fraktionen. Die Geschichte widerspricht den Spielen nicht, sondern ergänzt sie: Zuschauer erfahren mehr über Vault-Tec, das Leben in den Vaults und die Welt an der Oberfläche. Produziert wurde sie von Jonathan Nolan und Lisa Joy, mit Ella Purnell, Walton Goggins und Kyle MacLachlan in den Hauptrollen.
Der Erfolg der Serie inspirierte neue Spieler:innen — die Verkäufe von Fallout 4 und Fallout 76 stiegen nach der Premiere spürbar an. Staffel zwei wird 2025 erwartet.

Zukunft der Reihe: Wird es ein Fallout 5 geben?

Die Zukunft von Fallout weckt weltweites Interesse unter Fans. Bethesda hat offiziell bestätigt: Fallout 5 ist tatsächlich in Planung, jedoch liegt die Veröffentlichung in weiter Ferne. Derzeit konzentriert sich das Studio auf zwei große Projekte: Starfield (2023 erschienen) und The Elder Scrolls VI, das sich noch in Entwicklung befindet.
Laut Todd Howard wird Fallout 5 das nächste große Projekt nach Abschluss von TES VI. Angesichts des Entwicklungstempos bei Bethesda müssen sich Fans noch bis etwa 2028–2030 gedulden. Derzeit existiert lediglich ein „One-Pager“-Konzept mit ersten Ideen und Entwicklungsrichtungen.
Gerüchte befeuern das Interesse: Obsidian Entertainment, die Macher von Fallout: New Vegas, sollen an einem neuen Spin-off interessiert sein — möglicherweise New Vegas 2. Da Obsidian und Bethesda inzwischen beide zu Microsoft gehören, scheint ein Cross-Projekt durchaus realistisch, obwohl es noch keine offizielle Bestätigung gibt.
Zusätzlichen Schwung erhielt die Marke durch die Amazon-Prime-Serie Fallout aus dem Jahr 2024. Diese wurde hoch bewertet und erweiterte die Zielgruppe. Laut Howard wurden bestimmte Handlungsstränge bewusst aus der Serie herausgelassen, um sie für Fallout 5 aufzusparen — ein Hinweis darauf, dass das Spiel bereits in den Köpfen der Entwickler Form annimmt.
Während Fans über mögliche Schauplätze spekulieren (häufig wird die Westküste der USA genannt), bleibt Bethesda zurückhaltend. Klar ist jedoch: Fallout 5 wird nicht nur ein Nachfolger, sondern eine Neuinterpretation der Serie sein — mit neuen Technologien, überarbeitetem Game-Engine und jahrelang gewachsener Erfahrung.

Fazit

Fallout ist mehr als nur eine Spielereihe — es ist ein eigenes Universum mit Jahrzehnten an Geschichte, zahlreichen Fraktionen, moralischen Entscheidungen und einzigartigen Charakteren. Von isometrischem RPG bis zum riesigen Online-Erlebnis — die Franchise hat einen langen Weg hinter sich und bleibt dennoch unverwechselbar.
Obwohl Fallout 76 derzeit das letzte Spiel der Reihe ist, liegt die Zukunft noch vor ihr. Fallout 5 wird kommen — und gemessen am Interesse an der Serie und den laufenden Updates erwartet uns noch viel nukleares Abenteuer.

Share this article

Twitter Facebook Reddit